Presseaussendungen

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VERSAMMLUNG IN VENEDIG

LH Kaiser: Wichtige Beschlüsse bei EUREGIO-Vollversammlung in Venedig

12.11.2019

Unter dem Vorsitz von EUREGIO-Präsident Kaiser wurden u.a. ein Nachhaltigkeitspreis, die assoziierte Mitgliedschaft Istriens und die Arbeit an einer engeren Kooperation zwischen den Häfen Venedig und Triest sowie dem Logistic Center Austria South in Villach Fürnitz beschlossen.



Klagenfurt (LPD). Die Mitglieder der EUREGIO „Senza Confini“ trafen heute, Dienstag, unter ihrem Vorsitzenden EUREGIO-Präsident Landeshauptmann Peter Kaiser zu ihrer 15. Vollversammlung in Venedig zusammen. Friaul Julisch-Venetien wurde dabei von Regionspräsidenten Massimiliano Fedriga und der Veneto von Landesrat Federico Caner (stellvertretend für Regionspräsident Lucca Zaia) vertreten.

Im Vorfeld der Versammlung strich Kaiser bei einer Pressekonferenz die Wichtigkeit der internationalen Zusammenarbeit auf Basis der EUREGIO für die einzelnen Regionen hervor. Der Landeshauptmann betonte fünf wichtige Tagesordnungspunkte, die die Kooperationen künftig einfacher machen sollen. „Es ist geplant, in den drei Regionen einen Nachhaltigkeitspreis auszuschreiben. Ziel ist es, die Wichtigkeit der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen hervorzuheben und für die Menschen begreifbar zu machen. Identität und Zukunftsorientierung spielen eine wichtige Rolle“, so Kaiser. Weitere Parameter würden nun erarbeitet und via Presseinformationen und Bewerbung kommuniziert.


Des Weiteren wurden die Statuten der EUREGIO insofern geändert, dass künftig assoziierte Mitgliedschaften möglich seien. „Wir stehen mit der kroatischen Gespanschaft Istrien seit Längerem in Kontakt und nehmen die Region nun als assoziierten Partner auf. Damit arbeiten Vertreter künftig an neuen Projekten mit“, erklärt Kaiser. Ein wichtiger Aspekt ist auch die engere Kooperation der Häfen von Venedig und Triest mit dem Logistic Center Austria South in Villach Fürnitz. Es sei geplant, dass die Verkehrsreferenten weitere Schritte unternehmen würden, um eine Kooperation weiter zu intensivieren.


Einen Beschluss gab es auch dafür, bestehende Hindernisse und Hemmnisse zwischen den Regionen zu identifizieren und schließlich abzubauen, sodass die Effizienz der Arbeit gesteigert wird. Als Beispiel führte Kaiser etwa die Katastrophenschutzübung Airplane Crash im September 2019 in Kärnten an, in der eng mit Slowenien und Friaul-Julisch Venetien zusammengearbeitet worden sei. So sei etwa eine Regelung bezüglich des grenzüberschreitenden Einsatzes von italienischen Löschflugzeugen getroffen worden.


„Es konnten Probleme erkannt werden, die nun gelöst wurden“, meinte der Landeshauptmann. Als letzten Punkt führte der EUREGIO-Präsident an, künftig die Synergien der Universitäten noch besser nutzen zu wollen. Die Alpen Adria Rektorenkonferenz hat ihren Sitz in Klagenfurt.


Auch Fedriga und Caner begrüßten die beschlossenen Punkte als Initiativen, die wichtig seien und die Regionen voranbringen würden. „Es ist uns eine Ehre, die Gespanschaft Istrien im Kreis der Arbeitsgruppe begrüßen zu können“, so Caner.


Seit 2012 gibt es die trilaterale Kooperation. Im Juli 2019 übernahm Sandra Sodini für die kommenden drei Jahre die Direktion. Als Direktorin der Euregio „Senza Confini“ übernimmt Sodini zukünftig die Organisation und die operative Verwaltung des EVTZ (Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit) sowie die operative Umsetzung der beschlossenen Arbeitsprogramme.


Euregio Senza Confini: Regionen unterzeichneten Kooperationsvereinbarung zwischen Wirtschaftskammern
26.11.2018
Euregio-Präsident LH Kaiser: Abkommen ist Grundstein für künftige, grenzüberschreitende Lehrlingsausbildung - Gespanschaft Istrien hat großes Interesse an Euregio-Beitritt


LPD (Klagenfurt).Die höchsten politischen Vertreter der Regionen Kärnten, Friaul-Julisch Venetien und dem Veneto trafen heute, Montag, in Klagenfurt im Spiegelsaal des Amtes der Kärntner Landesregierung zu einer Sitzung des Europäischen Verbundes für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) Euregio "Senza Confini" zusammen. Kärntens Landeshauptmann und Euregio-Präsident Peter Kaiser informierte nach dem Treffen mit den Präsidenten von Friaul-Julisch Venetien, Massimiliano Fedriga und Landesrat Federico Caner aus dem Veneto, in Vertretung von Präsident Luca Zaia, im Rahmen einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Arbeitssitzung.

Als Höherpunkt und wichtigen Schritt bei der künftigen, grenzüberschreitenden und institutionalisierten Zusammenarbeit wurde von Kaiser, Fedriga und Caner die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen den regionalen Wirtschaftskammern von Kärnten, Friaul-Julisch Venetien und dem Veneto hervorgehoben. Das Abkommen zielt darauf ab, die Kooperation unter den Wirtschaftskammern der Regionen zu erweitern und auch die Partnerschaften mit anderen Regionen zu vertiefen. Durch diverse Maßnahmen will man die wirtschaftliche Entwicklung der "Euregio ohne Grenzen" forcieren. In den Schlüsselsektoren der regionalen Wirtschaft sollen die Bereiche Innovation und Forschung gestärkt werden und die Verwaltungsvorschriften vereinfacht um den Austausch von Informationen und die Einleitung gemeinsamer Entwicklungsstrategien zu erleichtern.

Landeshauptmann Kaiser verwies in diesem Zusammenhang auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bzw. Kooperation in der Lehrlingsausbildung. "Das heutige Abkommen ist der Grundstein für die künftige grenzüberschreitende Lehrlingsausbildung. Die derzeitigen Rechtsgrundlagen müssen für alle Regionen angepasst und die erforderlichen, rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, auch für die Lehrlings-Facharbeiter Ausbildung", teilte er mit. Die entsprechenden Grundlagen, die ua auch die Frage der wechselseitigen Anerkennung und Versicherungsfragen berücksichtigen, sollen bereits 2019 fixiert werden.

Von den Kammervertreter der drei Regionen unterzeichneten das das Abkommen Kärntens Wirtschaftskammer Präsident Jürgen Mandl, der Präsidenten der Wirtschaftskammer Julisch Venetien (C.C.I.A.A.) Antonio Paoletti, der Vizepräsident der Handelskammer Pordenone (C.C.I.A.A.) Giovanni Pavan, und der Präsidenten des Kammerverbandes Union Camere Veneto, Mario Pozza. Mandl verwies darauf, dass das Europa der Regionen an Geschwindigkeit wachse. Die Unterzeichnung des Abkommens durch die drei Regionen hat große Bedeutung für die Wirtschaft", so Mandl.

Die ausführliche Tagesordnungsagenda umfasste heute unter anderem auch den Beschluss über das Budget und das Arbeitsprogramm 2019. Für Kaiser als derzeitiger Präsident der Euregio - sie umfasst eine Fläche von 35.645 Quadratkilometer und hat 7,3 Millionen Einwohner - seien neben dem Austausch gemeinsamer Projekte auch künftige Kooperationen und bilaterale Abkommen wichtig.

Von den großen grenzüberschreitenden Projekten hob der Kärntner Landeshauptmann das Bildungsprojekt SCET-NET, das Tourismusprojekt EMOTIONWays, das Verkehrsprojekt SMARTLOGI und Fit4Co hervor, ein Projekt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen Behörden. "Bei SCET NET geht es mir als Bildungsreferent darum ,dass es beim Schüler- und Lehrlingsaustausch künftig eine stabile Kooperation und die Einführung von gemeinsamen Praktika gewährleistet wird, die nachhaltig sind", betonte Kaiser.

In Bezug auf eine Erweiterung der Euregio gab Kaiser bekannt, dass seitens der Gespanschaft Istrien ein hohes Interesse bestehe, Mitglied der Euregio zu werden.

Fedriga betonte, dass das Tätigkeitsfeld des EVTZ Euregio Senza Confini und das Arbeitsprogramm für 2019 alle relevanten Lebensbereiche der Regionen umfasse und die Euregio für Europa ein Vorbild sei.

Caner hob die strategische Bedeutung der Euregio, auch wegen seiner Häfen und Handelsrouten hervor. Mit ihr werde die Infrastruktur und die nachhaltige Mobilität Richtung Zentraleuropa gestärkt.


Euregio: Präsident LH Kaiser will "Senza Confini" in Brüssel verstärkt präsentieren und positionieren
20.06.2018
LH Kaiser übernimmt Vorsitz: EVTZ-Projekte sollen künftig spürbareren Mehrwert für Menschen bringen - Beitritt Istriens als assoziierter Partner und Kooperation der regionalen Wirtschaftskammern werden im November in Klagenfurt fixiert

Triest, Klagenfurt (LPD). Die höchsten Vertreter der Regionen Kärnten, Friaul-Julisch Venetien und Veneto trafen heute, Mittwoch, in Triest zu einer Sitzung der Euregio "Senza Confini" zusammen. Dabei traf Kärntens Landeshauptmann und EU-Referent Peter Kaiser sowohl auf den derzeitigen Präsidenten der Euregio Senza Confini, Regionspräsident Luca Zaia aus dem Veneto, als auch auf den neuen Präsidenten von Friaul-Julisch Venetien, Massimiliano Fedriga. Kaiser übernimmt ab 1. Juli 2018 turnusmäßig für drei Jahre den Vorsitz in der Euregio "Senza Confini".

"Ich bedanke mich bei Luca Zaia für die großartige Arbeit, die er in den vergangenen fünf Jahren im Rahmen der Euregio geleistet hat. Wichtig dabei war auch die Öffnung zu anderen Regionen und Euregios. Hier werde ich ansetzen. In Zukunft sollen vor allem gemeinsame Projekte forciert werden, die für die Menschen einen direkten Mehrwert bringen. Ich möchte erkennbar und spürbar machen, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit für die Regionen ist", betonte Kaiser. Vor allem in den Bereichen Kultur und Jugend sei dieses Vorhaben rasch umzusetzen.

"Wichtig wird auch weiterhin die institutionalisierte Zusammenarbeit sein. Die regionalen Wirtschaftskammern von Kärnten, Friaul-Julisch Venetien und dem Veneto unterzeichnen im November in Klagenfurt, wo das nächste Treffen stattfindet, einen Kooperationsvertrag", so der Landeshauptmann. Inhalt sei unter anderem die gegenseitige Anerkennung von Ausbildungen, was die Zusammenarbeit erleichtert. Kaiser werde die Euregio verstärkt als positives Beispiel einer regionalen Kooperation in Europa präsentieren und positionieren. "Ich nutze meinen Sitz im Ausschuss der Regionen, um unsere Euregio in Brüssel zu positionieren und so mögliche Kooperationen mit anderen Regionen zu forcieren", sprach Kaiser über konkrete Pläne. Das Treffen nutze er, um seinen beiden Amtskollegen das neue Regierungsprogramm zu überreichen. Die Präambel darin sei bewusst viersprachig formuliert, um die Internationalität Kärntens zu unterstreichen.

Im Rahmen der Sitzung wurden diesmal eine Reihe von grenzüberschreitenden Projekten vorgestellt. Darunter das Bildungsprojekt SCET-NET und das Tourismusprojekt EMOTIONWays bzw. das Radrennen Adriatic Ionic Race. Letzteres startet am Mittwoch in Musile di Piave, geht über fünf Etappen und endet am Sonntag in Triest. "Kein geringerer als Moreno Argentin ist die treibende Kraft hinter diesem Rennen", teilte der Landeshauptmann mit. Auf der Agenda in Triest stehen auch das Verkehrsprojekt SMARTLOGI, Fit4Co, ein Projekt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen Behörden bzw. das Integrations- und Migrationsprojekt EUMINT.

"Sämtliche Projekte mit den unterschiedlichsten Projektpartnern verstärken konkret die Zusammenarbeit zwischen unseren Regionen und tragen dazu bei, die Regionen und Grenzräume aufzuwerten. Der Euregio ‚Senza Confini‘-Motor beginnt nun nach der Vorbereitungsphase zu laufen. Ich bin mir sicher, dass die verschiedenen Projekte bald spürbare Effekte in den Regionen bringen werden", hob Kaiser die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor.

Der Beitritt Istriens zur Euregio "Senza Confini" als assoziierter Partner wird nun konkreter. Beim nächsten Treffen der Regionspartner solle eine Statutenänderung beschlossen werden, die es ermöglicht Istrien in der Euregio als "beobachtendes Mitglied" aufzunehmen. "Die Bemühungen gibt es bereits seit Jahren. Nicht zuletzt auf Grund der gemeinsamen historischen Vergangenheit finde ich die Aufnahme wichtig", meinte Kaiser.

Präsentiert wurde auch ein gemeinsames Logo, in deren grafischer Gestaltung sich die Regionen wiederfinden sollen. "Es ist wichtig, auf regionale geografische Gegebenheiten wie Berge, Flüsse und das Meer einzugehen und so der Euregio ein Gesicht zu geben", schloss Kaiser.

I N F O: Der Europäische Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) Euregio "Senza Confini" besteht seit dem Jahr 2013 aus drei Mitgliedern: dem Land Kärnten, der autonomen Region Friaul-Julisch Venetien und der Region Veneto. Der Sitz der Euregio ist Triest in Friaul-Julisch Venetien. Der Regionspräsident der Region Veneto, Luca Zaia, steht als Präsident der Euregio bis 30. Juni 2018 vor. Ab 1. Juli 2018 übernimmt Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser für drei Jahre den Vorsitz.

Neue Euregio-Projekte fördern Bildung, Logistik, Integration zwischen Österreich und Italien

LH Kaiser, Präsident Zaia, Präsidentin Serracchiani: Wichtige Beiträge zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit - EU ist Motor zur Stärkung der Regionen -
Euregio Senza Confini-Motor beginnt zu laufen 19.12.2017

Klagenfurt (LPD). Wie EU-Referent Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Dienstag, mitteilt, sind im Interreg-Programm Italien-Österreich einige Projekte des EVTZ EUREGIO SENZA CONFINI genehmigt worden, die somit auch direkt das Land Kärnten betreffen. Es handelt sich um die Projekte SMARTLOGI, SCET-NET, Fit4Co, EMOTIONWay sowie EUMINT. Der EVTZ Euregio Senza Confini besteht aus drei Mitgliedern: Land Kärnten, Autonome Region Friaul-Julisch Venetien und Region Veneto. Der Sitz der Euregio ist Triest in Friaul-Julisch Venetien (Regionspräsidentin Debora Serracchiani). Derzeit steht der Regionspräsident der Region Veneto, Luca Zaia, als Präsident der Euregio vor, im Sommer 2018 wird LH Kaiser die Stafette übernehmen.

Eingereicht wurden die Projekte in das Förderprogramm Interreg V-A Italien-Österreich, welches Teil der Förderprogramme im Rahmen des Ziels Europäische territoriale Zusammenarbeit für die Periode 2014-2020 ist. Das Programm fördert die ausgewogene, nachhaltige Entwicklung sowie harmonische Integration im Grenzraum zwischen Italien und Österreich.

Von zentraler Bedeutung sind Investitionen in grenzübergreifende Forschung und Innovation; nachhaltige Umwelt und sicherer Lebensraum für eine positive grenzübergreifende Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit, Lebensqualität, Kultur und Umwelt; gemeinsame Verfahren und Standards; regionaler Mehrwert.

"Die Projekte mit den vielen und unterschiedlichsten Projektpartnern verstärken konkret die Zusammenarbeit zwischen den Regionen und tragen dazu bei, Regionen und Grenzräume aufzuwerten", betont der Landeshauptmann die enorme Bedeutung dieser Programme aufgrund von Prioritätsachsen, die Forschung und Innovation ebenso betreffen wie Entwicklungsstrategien auf lokaler Ebene, Schutz des Natur- und Kulturerbes, grenzüberschreitende Einbeziehung der Zivilgesellschaft und die Verwaltung. Ob Euregio Senza Confini oder Interreg-Projekte, verfolgt würden immer dieselben Zielsetzung, nämlich in den Köpfen der Bürger die Bedeutung der Zusammenarbeit zu verankern und grenzüberschreitend zum Nutzen aller zu arbeiten, so Kaiser.


Beim Projekt SCET NET (Senza Confini Education and Training Network) geht es darum, eine institutionelle Kooperation zu schaffen, um die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Bereich Schüler- und Lehrlingsaustausch herzustellen. SCET NET plant auch eine Informations-, Bewusstseinsbildungs- und Förderkampagne für die Zielgruppen Schulen, Schüler/Jugendliche, Unternehmen und Bildungseinrichtungen und den Aufbau einer zweisprachigen Online-Plattform. Partner im Land Kärnten ist unter anderem der Landesschulrat Kärnten.

Das Projekt EMOTIONWay (Eco&soft MObility Through Innovative and Optimized network of cross-border Natural and cultural Ways) ist ein touristisches Projekt. Es soll den Zugang zu Natur- und Kulturstätten für Fahrradtouristen und Wanderer durch sinnvolle Lösungen, auch durch bessere Sichtbarkeit, verbessern. Ziel ist es, ein grenzüberschreitendes Rad- und Wanderwegenetz aufzubauen und die Verbindungen mit Hilfe intermodaler Rad-Bus-/Rad-Zug-Angebote zu verbessern und neue grenzüberschreitende Nahverkehrs-Dienste zu fördern.

Das Projekt SMARTLOGI (Intelligente und nachhaltige grenzüberschreitende Logistik) behandelt den Ausbau der operativen und institutionellen Zusammenarbeit bezüglich nachhaltiger, intermodaler Güterverkehrsmöglichkeiten auf technischer und Verwaltungsebene. SMARTLOGI wird den intermodalen Verkehr wettbewerbsfähiger machen, dadurch die Verkehrsverlagerung auf nachhaltigere Verkehrsformen begünstigen und zum Umweltschutz im gesamten Programmgebiet beitragen. Partner ist das LogistikCenter Austria Süd, der Dryport Fürnitz. Um Themen der Integration kümmert sich das Projekt EUMINT (Euregios, Migration, Integration).


Das Projekt FIT4CO (Fit for Cooperation) zielt auf die Stärkung der Zusammenarbeit der öffentlichen Behörden und Stakeholder ab und soll damit zu einer grenzüberschreitenden zukunftsweisenden Strategie für unseren gemeinsamen Lebensraum führen. Die drei Regionspräsidenten bzw. Landeshauptleute zeigen sich erfreut darüber, dass der Motor der Euregio Senza Confini nun nach der Vorbereitungsphase zu laufen beginnt und die Projekte bald spürbare Effekte in den Regionen bringen werden.