PRESSRELEASE SMARTLOGI

Presseaussendungen zum Projekt SMARTLOGI

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STAKEHOLDER-MEETING
4. DEZEMBER 2019 IN BOZEN

Am Mittwoch den 4. Dezember 2019 fand in Bozen ein Treffen zwischen den für das SMARTLOGI-Projekt verantwortlichen Ansprechpartnern von Eurac Research und den wichtigsten am Prozess des WP4 des Projekts beteiligten Stakeholdern statt, um den aktiven Projektteilnehmern die wichtigsten Ergebnisse des D.4.2.5: Machbarkeitsstudie zur Verbesserung des multimodalen Güterverkehrs auf der Brenner-Achse vorzustellen. Am Treffen nahmen Vertreter des Amtes für Eisenbahn und Flugverkehr der Autonomen Provinz Bozen, der Handelskammer Bozen, der Interessengemeinschaft Verladebahnhof Südtirol (einer Interessengruppe von Transporteuren und Unternehmen, die für den Aufbau eines neuen Intermodalzentrum in Süd Tirol sind) und Vertreter des Wirtschaftsverbands Handwerk und Dienstleister (lvh.apa) und der Rail Traction Company teil. Während des Treffens wurden die wichtigsten Ergebnisse geschildert, die aus der Analyse der Verkehrsnachfrage in Süd Tirol herauskamen. Diese Analyse wurde zwischen Unternehmen durchgeführt, die sich für ein neues mögliches Intermodalzentrum innerhalb der Provinz ausgesprochen haben, um die zum Schienennetz potenziell versetzbaren Verkehrsvolumen zu identifizieren und die Möglichkeit des Aufbaus von einem neuen Terminal in Süd Tirol nach dem sogenannten theoretischen Modell “small-scale corridor terminal” zu schätzen.
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DAS SMARTLOGI PROJEKT WURDE AUF DER VIERZIGSTEN KONFERENZ DER AISRE VORGESTELLT 16.-18.09.2019

Wirtschaftsexperten und Fachleute aus dem Bereich der territorialen Entwicklung und des Verkehrssektors trafen sich vom 16. bis 18. September bei des Gran Sasso Wissenschaftsinstituts in L‘Aquila auf der vierzigsten Konferenz der AISRe, Associazione Italiana di Scienze Regionali, des italienischen Vereins für Regionalwissenschaften. In diesem Zusammenhang wurde in der Session H. Infrastruktur, Transport und Leistungen der folgende Beitrag von Eurac Research vorgestellt: intermodale Terminals entlang den wichtigsten Alpen Korridoren: eine Chance für den Schienenverkehr über die Alpen? Anhand der im Rahmen des Italien-Österreich SMARTLOGI-Projekts gemachten Aktivitäten illustrierte der obengenannte Beitrag die Ergebnisse (in Definitionsphase), die aus der Analyse der Daten herauskommen, die gesammelt werden, um den multimodalen Güterverkehr entlang der Brennerachse zu verbessern.
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DAS SMARTLOGI PROJEKT WURDE AUF DER GENERALVERSAMMLUNG DES CIVITAS PORTIS PROJEKTS VORGESTELLT
5. September 2019

Der Hafen Triest stellte auf der vierten Generalversammlung des CIVITAS PORTIS Projekts, die am 5. September 2019 in Klaipeda (Litauen) stattfand, das SMARTLOGI Projekt vor. Mit dem CIVITAS PORTIS Projekt, das vom Programm Horizon 2020 finanziert wird, werden fünf europäische Hafenstädte (Klaipeda, Aberdeen, Antwerpen, Trieste und Constanta) innovative und nachhaltige Lösungen zur urbanen Mobilität testen. Im Rahmen des CIVITAS PORTIS Projekts wird der Hafen Triest die Abwicklung der Gates des Hafens durch neue Anlagen und IKT- Software verbessern, um die Ein- und Ausfahrt der Lastwagen zu optimieren, so dass die von Hafenverkehrsströmen verursachte Umweltbelastung dadurch sinken wird. In diesem Zusammenhang ist das SMARTLOGI Projekt komplementär zum CIVITAS PORTIS Projekt, indem es sich darauf konzentriert, den Schienenverkehr wettbewerbsfähiger zu machen. Darüber hinaus leistet es einen Beitrag zum Erreichen der Ziele der Nachhaltigkeit und Effizienz. Die rund 40 Teilnehmer schätzten insbesondere die Rolle der IKT als starken Hebel zur Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene.

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DAS SMARTLOGI-PROJEKT WURDE AUF DEM KÄRNTEN LOGISTIK TAG VORGESTELLT
5. Dezember 2018

Herr Prof. Marco Mazzarino von der IUAV-Universität in Venedig hat am Forum “Transport towards Multimodality and Sustainability”, welches in Pola am 5. Dezember 2018 stattfand, teilgenommen. Dieses Forum wurde im Rahmen des Projektes TRANSPOGOOD, welches vom grenzüberschreitenden Kooperationsprogramm Italien-Kroatien mitfinanziert wird, organisiert. Mit einem Beitrag mit dem Titel "Multimodal transport and Alps: some opportunities in Veneto Region - the SMARTLOGI project" hat Prof. Mazzarino das Projekt SMARTLOGI präsentiert und seine Bedeutung aus grenzüberschreitender Sicht und in Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit und Multimodalität im Verkehrssektor diskutiert. Speziell bezog er sich auf die Region Venetien. Die Präsentation des Projektes erfolgte innerhalb der Sitzung “Sustainability and multimodality of transport: trends, applications and examples". Diese Veranstaltung zum fruchtbaren Gedankenaustausch stellt eine bedeutende Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum Austausch von guten Praktiken im Bereich von Projekten, die von Interreg-Programmen finanziert werden und gemeinsame Ziele haben.